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Die Deutsch-Griechische Gesellschaft

Leitung: Dr. Renate Müller

Brigitta Knauer und Dr. Renate Müller anlässlich des Besuches beim Staatspräsidenten in Athen

Olivenbaum
Apollo

Mit einem Vortrag der Kunsthistorikerin Rodoula Stathaki begannen die Aktivitäten des am 11.2.1966 neugegründeten „Griechenlandkreises“.

1. Vorsitzende wurde Gisela Strube, die zu den Initiatoren gehörte. Im neuen Griechenlandkreis engagierten sich mehrere Personen ehrenamtlich (u.a. Brigitta Knauer, die noch heute aktiv mitwirkt). Von Anfang an eingebunden wurde auch die griechische Seite, vor allem vertreten durch den Erzpriester der griechisch-orthodoxen Gemeinde, Tilemachos Margaritis und den Konsul von Griechenland Georgios Simos und seine Frau.Schon bald (1967) wurde die Deutsch-Griechische Gesellschaft Dortmund auch in den Dachverband der „Vereinigung der Deutsch-Griechischen Gesellschaften in Deutschland“ (VDGG) aufgenommen. Gleichzeitig wurde auch dem griechischen Botschafter ein Besuch abgestattet. Seitdem gab es regelmäßige Kontakte und Unterstützung durch offizielle Stellen. Einen Höhepunkt bildete 2006 ein Besuch des Staatspräsidenten der Republik Griechenland, Karolos Papoulias, in Düsseldorf mit einem Empfang der Mitglieder der VDGG. Bei dieser Gelegenheit lud der Staatspräsident alle Anwesenden zu einem Gegenbesuch nach Athen ein, an dem Dr. Renate Müller (Vorsitzende) und Brigitta Knauer (Stellvertreterin) teilnahmen. Ziel der Arbeit war und ist es, interessierte Mitbürger/innen über Griechenland und die griechische Kultur zu informieren und den Dialog zu fördern. Dabei kommt auch die Gegenwart nicht zu kurz. So wurden politische, soziale und wirtschaftliche Themen und die Situation der Griechen in Deutschland behandelt. In den 60er Jahren spielte die Integration der als „Gastarbeiter“ ins Land gekommenen Griechen eine wichtige Rolle.

Aber auch Veranstaltungen zum antiken Griechentum sowie zur byzantinischen Tradition nahmen im Programm einen breiten Raum ein. Bekannte Historiker, Kunsthistoriker und Archäologen hielten Vorträge über Leistungen des antiken griechischen Geistes. Ab 1998 veranstaltete Dr. Renate Müller regelmäßige Seminarreihen zur Geschichte der griechischen Philosophie, in denen antike Texte gelesen und interpretiert wurden. Diese Veranstaltungen wurden sehr gut angenommen, da sich zeigen ließ, dass die Gedanken und Erkenntnisse der „alten Griechen“ auch heute noch relevant sind.

Wir wünschen uns für die Zukunft der Deutsch-Griechischen Gesellschaft weiteren Zuspruch aus Dortmund und Umgebung und darüber hinaus sowie weitere Interessenten, neue Mitglieder und ehrenamtlich Mitarbeitende.


 [ Aktuelles Programm der Deutsch-Griechischen Gesellschaft, als PDF, ca. 372 KB ]
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