Die Deutsch-Afrikanische Gesellschaft

Leitung: Dr. Klaus G. Gelmroth, Veye Tatah

Aktuelles Interview und Videostatement

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Das Gerewolfest in Niger
Mein Afrika, Acrylgemälde von Barbara Hein-Dadfar
Wüste im Quadrat III, Acrylgemälde von Barbara Hein-Dadfar

60 Jahre Deutsch-Afrikanische Gesellschaft 1952-2012

Die Wurzeln der Deutsch-Afrikanische Gesellschaft (DAG) in der Auslandsgesellschaft reichen circa 60 Jahre zurück: Erste Beziehungen des Auslandsinstituts nach Südafrika gehen etwa auf das Jahr 1952 zurück. Sie wurden 1953 intensiviert und 1955 auf den ganzen Kontinent Afrika erweitert.

Ende 1981 übernahm Dr. Klaus Gelmroth die Leitung der DAG von Dr. Christian Uhlig (Ruhr-Universität Bochum). Hauptberuflich war Dr. Gelmroth bis 2000 als Zoologe beim Umweltamt Dortmund tätig. Darüber hinaus engagiert er sich schon lange ehrenamtlichen im Natur- und Tierschutzbereich und verschieden Hilfsprojekten für Afrika.

Zu Afrika unterhält er aufgrund zahlreicher Aufenthalte sehr enge Beziehungen: Zu Beginn seiner beruflichen Laufbahn verschlug es ihn für 2 Jahre in die Berg- und Regenwälder von Ost-Zaire. Nach Deutschland zurückgekehrt, pflegte und erweiterte er die damals geknüpften Bande zu diesem Kontinent durch zahlreiche Reisen von Nord- nach Süd- und Ost- nach Westafrika.

Die Deutsch-Afrikanische Gesellschaft unterscheidet sich von anderen Länderkreisen dadurch, dass sie keine bilateralen Beziehungen pflegt, sondern einen ganzen Kontinent zum Partner hat.

Die DAG hat sich zum Ziel gesetzt, für die 55 Länder des Afrikanischen Kontinents durch Vorträge, Ausstellungen, Beratungen und anderen Aktivitäten, zum Teil in Kooperation mit Botschaften und Konsulaten und mit im Dortmunder Raum angesiedelten afrikanischen Vereinen, zu werben, die Kenntnisse über Afrika zu mehren, das Interesse für die Besonderheiten dieses faszinierenden Kontinents zu fördern und Kontakte zwischen Deutschen und Afrikanern zu unterstützen. Dabei geht es darum, einzelne Länder und Aspekte vorzustellen, ohne die Bedeutung Afrikas als geografische und politische Einheit zu vernachlässigen. Berücksichtigt werden auch die dem afrikanischen Kontinent benachbarten Gebiete.

Seit vielen Jahren unterstützt Dr. Klaus Gelmroth mit der Deutsch-Afrikanischen Gesellschaft Dr. Kyeyune, den Gründer des Schul- bzw. Fachhochschul-Projektes KaProVocSS in Uganda, bei der Arbeit für das Projekt. Dr. Klaus Gelmroth ist Beiratsmitglied im Förderverein von KaProVocSS. Ebenso arbeitet er u.a. zusammen mit dem Verein Afrika Positiv und dessen Gründerin und Projektleiterin Veye Tatah.