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Deutscher Reiseverband
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Aktuelles

Donnerstag, 16. Februar 2017 19:00

Europäische und Internationale Politik im Februar 2017

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16.2. Europa und Terrorismus - 21.2. Landeskunde: Belarus - 24.2. Italien - Engagement gegen die...


Freitag, 03. Februar 2017 19:00

Literatur, Musik, Film im Februar

Tango: Gesprächskonzert (10.2.) - Veranstaltungen in Kooperation mit Melange e.V. (3. und 19.2.) -...


Sonntag, 01. Januar 2017 00:00

Beratung über Auslandsaufenthalte weltweit

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Vom A wie Au-Pair bis W wie "Work & Travel": seit Mai 2014 kostenlose und trägerübergreifende...




Studienreisen

Beim unserem weltweiten Studienreise-Programm legen wir besonderen Wert auf die Reise-Vorbereitung und individuelle Betreuung und greifen vor Ort gerne Ihre Anregungen auf. In den Nachbereitungsseminaren, zu denen Sie mit eigenem Material beitragen können, werden die Erfahrungen ausgetauscht und intensiv reflektiert.

Ob eine Orchester-Tournee oder eine Fachstudienreise zur chinesischen Medizin für Ärzte, bzw. eine Studienreise für Blindengruppen in Peru oder China: Wir organisieren jede maßgeschneiderte Studienreise mit Fachprogramm für Ihre Gruppe. Rufen Sie uns an! Wir beraten Sie gern! 

 

Aktuelle Angebote

RSS-Feed für Studienreisen
ItalienStudienreisen
Mo 10.04.2017 - Mi 19.04.2017
Preis: 1.127,00 Euro
Ostern und Osterbräuche an der nördlichen Adria

Leitung: Sabine Grünschläger-Brenneke und Paul-Heinrich Blätgen

© Pixabay
© Pixabay
Nach einer ersten Übernachtung in Ettal in Bayern fahren Sie weiter in Richtung Venedig. Hier erleben Sie die jahrhundertealte Geschichte der berühmten Kanalstadt. Besichtigen Sie die bekanntesten Sehenswürdigkeiten wie Markusplatz, Markuskirche, Seufzerbrücke und Dogenpalast. Folgen Sie den Spuren des Commissario Brunetti in den eher unbekannten Vierteln von Castello und San Polo. Danach fahren Sie über Triest nach Pula. Triest war von 1382 bis 1919, mit kurzen Unterbrechungen, unter habsburgisch-österreichischer Herrschaft. Die Architektur der klassizistischen Paläste und Kaffeehäuser im Jugendstil ähnelt oft mehr der von Wien, Prag oder Budapest als der von Venedig, Rom oder Florenz. Heute lebt Triest von Banken, Versicherungen, Handel und von Italiens zweitgrößtem Hafen. Nach wenigen Kilometern kommen Sie auf die istrische Halbinsel, die größte an der nördlichen Adria. Entdecken Sie die Städte Svetvincenat, Opatija und Pula, wo 12.000 Jahre alte Reste menschlichen Lebens gefunden wurden. Auf der Rückfahrt geht es in das slowenische Nationalgestüt Lipizza, nicht weit entfernt von der slowenisch-italienischen Grenze. Das Gestüt wurde 1580 gegründet und folgt seit über vier Jahrhunderten der Tradition von Zucht und Auslese der Lipizzanerpferde. Die letzte Übernachtung verbringen Sie in Salzburg.
Mindestteilnehmerzahl: 25, Anmeldeschluss: 05.02.17




In Venedig erleben Sie die jahrhundertealte Geschichte der berühmten Kanalstadt. Besichtigen Sie die bekanntesten Sehenswürdigkeiten wie Markusplatz, Markuskirche, Seufzerbrücke und Dogenpalast. Folgen Sie den Spuren des Commissario Brunetti in den eher unbekannten Vierteln von Castello und San Polo. Danach fahren Sie über Triest nach Pula. Triest war von 1382 bis 1919, mit kurzen Unterbrechungen, unter habsburgisch-österreichischer Herrschaft. Die Architektur der klassizistischen Paläste und Kaffeehäuser im Jugendstil ähnelt oft mehr der von Wien, Prag oder Budapest als der von Venedig, Rom oder Florenz. Heute lebt Triest von Banken, Versicherungen, Handel und von Italiens zweitgrößtem Hafen. Nach wenigen Kilometern kommen Sie auf die istrische Halbinsel, die größte an der nördlichen Adria. Entdecken Sie die Städte Svetvincenat, Opatija und Pula, wo 12.000 Jahre alte Reste menschlichen Lebens gefunden wurden. Auf der Rückfahrt geht es in das slowenische Nationalgestüt Lipizza, nicht weit entfernt von der slowenisch-italienischen Grenze. Das Gestüt wurde 1580 gegründet und folgt seit über vier Jahrhunderten der Tradition von Zucht und Auslese der Lipizzanerpferde. Die letzte Übernachtung verbringen Sie in Salzburg.
Mindestteilnehmerzahl: 25, Anmeldeschluss: 05.02.17


Veranstalter:
Internationaler Austausch

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PolenStudienreisen
Do 20.04.2017 - Do 27.04.2017
Preis: 980,00 Euro
Südpolen
Menschen und Landschaften, Geschichte und Gegenwart

Leitung: Hartmut Marks

© Dzideklasek, pixabay.com
© Dzideklasek, pixabay.com
Diese Studienreise führt Sie in Polens Vergangenheit und Gegenwart. Durch seine geographische Lage (zwischen Russland und Deutschland) hat Polen während des Zweiten Weltkrieges sehr viel gelitten. Die polnische jüdische Bevölkerung wurde fast ausgelöscht. Allein in Auschwitz wurden über eine Million Menschen ermordet. Begeben Sie sich auf die Spuren vergangener Zeiten, besuchen Sie historische Städte und Stätten und machen Sie sich ein Bild von der gelebten Gegenwart.
Erleben Sie Breslau (Wroclaw), die Hauptstadt der Woiwodschaft Niederschlesien, das der Welt zugewandt und international aufgestellt ist und aufgrund ihrer vielen Brücken auch ‚Schlesisches Venedig“ genannt wird.
Breslau war im Jahr 2016 Kulturhauptstadt Europas.
Besuchen Sie Krakau, Polens „heimliche Hauptstadt˜, die viel Historie, Kunst und Kultur zu bieten hat. Eine weitere Station ist das beeindruckende Salzbergwerk Wieliczka, das älteste Salzbergwerk Europas. Auschwitz, Ort des größten Konzentrationslagers in der Zeit des Zweiten Weltkriegs, ist ein Ort der Erinnerung und Mahnung. Auch das geheimnisvolle Riesengebirge, das Tal der Schlösser, Hirschberg (Jelenia Góra) und die Schlösser Wojnanow und und Lomnitz stehen auf dem Programm.
Mindestteilnehmerzahl: 30.
Anmeldeschluss: 15.02.2017.







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DeutschlandStudienreisen
Mi 03.05.2017 - Fr 12.05.2017
Preis: 1.246,00 Euro
Fernverkehrsstraße 1 (Kaliningrad)
Die alte Fernverkehrsstraße 1 von Unna bis Eydtkuhnen (heuteTschernyschewskoje)

Leitung: Paul-Heinrich Blätgen und Franz-Josef von Buchholz

Danzig - © Marcin Bialek, commons.wikimedia.com
Danzig - © Marcin Bialek, commons.wikimedia.com
Die alte Fernverkehrsstraße 1,, die zwischen 1934 und 1945 „Reichsstraße 1“ genannt wurde, führte von der holländischen Grenze bei Aachen bis zur Grenze zwischen dem Deutschen Kaiserreich und dem Russischen Reich bei Eydtkuhnen. Eydtkuhnen (heute Tschernyschewskoje) liegt ca. 150 km östlich von Königsberg (heute Kaliningrad). Während unserer Studienreise folgen Sie dem Verlauf der Bundesstraße 1 von Unna über Soest und Paderborn, Hameln, Hildesheim, Braunschweig, dann weiter auf der Autobahn bis Magdeburg, dann über den Berliner Ring bis Küstrin und nach Landsberg an der Warthe (heute Gorzów Wielkopolski). Am nächsten Tag geht es über Deutsch Krone (heute Walcz) bis Dirschau (heute Tczew). Dort verlassen wir die alte Fernstraße und besuchen Danzig (Gdansk). Nach zwei Tagen geht es weiter auf der alten Fernstraße 1 über Elbing nach Königsberg (heute Oblast Kaliningrad in Russland). Hier beziehen Sie für drei Tage ein wunderschönes Hotel in einem Vorort. Sie besichtigen die neue Stadt Kaliningrad inklusive Umgebung und finden teilweise alte Spuren aus der Zeit, als die Stadt Königsberg hieß. Ein Tagesausflug führt über Insterburg (Tschernjachowsk) bis nach Eydtkuhnen (heute Tschernyschewskoje) an eine der heutigen Grenzen zwischen Russland und Litauen. Im weiteren Verlauf der Reise sehen Sie die alten Ostseebäder Rauschen und Cranz und Sie fahren über die Kurische Nehrung bis nach Nidden (heute Nida) in Litauen. Wir haben dort Gelegenheit, uns das Thomas-Mann-Haus und die vielen Schönheiten der nördlichen Nehrung anzusehen. Weiter geht es nach Klaipeda (ehemals Memel). Nach der Stadtbesichtigung geht es am Abend an Bord der Fähre, die Sie von Klaipeda nach Kiel bringt. Am nächsten Abend geht es von Kiel zurück an die Einstiegsorte.
Mindestteilnehmerzahl: 25, Anmeldeschluss: 01.03.2017.


Während unserer Studienreise folgen Sie dem Verlauf der alten Fernverkehrsstraße 1 von Unna über Soest und Paderborn, Hameln, Hildesheim, Braunschweig, dann weiter auf der Autobahn bis Magdeburg, über den Berliner Ring bis Küstrin und nach Landsberg an der Warthe. Weiterfahrt über Deutsch Krone (heute Walcz) bis Dirschau (heute Tczew). Dort folgt ein Besuch von Danzig (Gdansk), Kaliningrad (ehemals Königsberg) und Insterburg (Tschernjachowsk) bis an die heutige Grenze zwischen Russland und Litauen. Im weiteren Verlauf der Reise sehen Sie die alten Ostseebäder Rauschen und Cranz und Sie fahren über die Kurische Nehrung bis nach Nida und Klaipeda. Dort wird unter anderem das Thomas-Mann-Haus besichtigt. Diese Reise zeigt umfassend die schönsten Städte und Orte der Gegend und beschäftigt sich gleichzeitig mit ihrer gemeinsamen Vergangenheit und Gegenwart.
Mindestteilnehmerzahl: 25, Anmeldeschluss: 01.03.2017.


Veranstalter:
Internationaler Austausch

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DeutschlandStudienreisen
So 21.05.2017 - Fr 26.05.2017
Preis: 640,00 Euro
Breslau
Stadt zwischen Gegenwart und Historie

Leitung: Heike Hoffmann

Breslau - © Jan Arkestein, wikipedia.org
Breslau - © Jan Arkestein, wikipedia.org
Im Herzen Europas liegt die Republik Polen, die seit Mai 2004 Mitglied der Europäischen Union ist. Mit seinen etwa 38 Millionen Einwohnern hat Polen die sechstgrößte Bevölkerung der EU.
Auf dem Weg nach Breslau besuchen Sie zunächst Dresden, nehmen an einer Stadtbesichtigung teil und übernachten anschließend dort. Am nächsten Tag reisen Sie weiter nach Breslau. Erfahren Sie Breslau, die viertgrößte Stadt Polens. Sie ist der Verwaltungssitz des Landkreises Breslau und Hauptstadt der Woiwodschaft Niederschlesien. Der Stadtrat besteht aus 39 Personen und Bürgermeister ist der parteilose Rafal Dutkiewicz. Breslau ist eine Stadt mit einer besonderen geschichtlichen Vergangenheit. Ihre Wurzeln sind vielfältig. Bekannt ist Breslau auch für die Kulturdenkmäler und die im gesamten Stadtgebiet vorhandenen Brücken, die der Stadt den Beinamen „Schlesisches Venedig“ gaben. Sie wurde im Zweiten Weltkrieg fast völlig zerstört und war Zeugin von Deportationen und Vertreibungen.
Nach dem Ende des sozialistischen Systems und dem Beginn des Demokratisierungsprozesses Anfang der 1990er-Jahre begann im polnischen Breslau eine Zeit des Wiederaufbaus und das deutsche Kulturerbe wurde mit einbezogen. Heute ist die Stadt in der Lage, ihre Geschichte und die damit verbundenen Traditionen zu integrieren und präsentiert sich der Welt zugewandt und international aufgestellt. Modern und historisch geprägt, wurde sie im Jahre 2016 Europas Kulturhauptstadt.
Mindestteilnehmerzahl: 35, Anmeldeschluss: 21.03.2017.


Über Dresden führt uns die Reise nach Breslau, Hauptstadt der Woiwodschaft Niederschlesien. Eine interessante Stadt mit besonderer geschichtlicher Vergangenheit und vielfältigen Wurzeln, historisch und modern geprägt. Sie verfügt über viele Kulturdenkmäler und wegen der unzähligen Brücken wird Breslau auch als „Schlesisches Venedig“ bezeichnet. Besuche in Kreisau und Schweidnitz sind ebenfalls im Programm enthalten. Mindestteilnehmerzahl: 35, Anmeldeschluss: 21.03.2017.


Veranstalter:
Internationaler Austausch

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FrankreichStudienreisen
Do 15.06.2017 - Sa 17.06.2017
Preis: 390,00 Euro
Reims und die Champagne

Leitung: Pascale Gauchard

Die Kathedrale, public domain
Die Kathedrale, public domain
In Reims besichtigen wir u.a. die Kathedrale „Notre Dame“, in der die französischen Könige zwischen dem 12. und dem 19. Jahrhundert gekrönt wurden und die Abbaye Saint-Remi, die seit 1991 zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört. Auf dem Programm steht auch ein Ausflug nach Epernay, eines der Hauptzentren der Champagner-Herstellung. Auf dem Rückweg machen wir Halt in Sedan, in den Ardennen, Stätte des Deutsch-Französischen Krieges 1870–71 sowie des 1. und 2. Weltkriegs. Mindestteilnehmerzahl: 18, Anmeldeschluss: 20.04.2017



In Reims besichtigen wir u.a. die Kathedrale „Notre Dame“, wo die französischen Könige gekrönt wurden und die Abbaye Saint-Remi, die seit 1991 zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört. Auf dem Programm steht auch ein Ausflug nach Epernay, eines der Hauptzentren der Champagner-Herstellung. Auf dem Rückweg machen wir Halt in Sedan, in den Ardennen, Stätte des Deutsch-Französischen Krieges 1870–71 sowie des 1. und 2. Weltkriegs. Mindestteilnehmerzahl: 18, Anmeldeschluss: 20.04.2017


Veranstalter:
Internationaler Austausch
undefined Deutsch-Französische Gesellschaft

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NiederlandeStudienreisen
Do 15.06.2017 - So 18.06.2017
Preis: 399,00 Euro
Judentum in den Niederlanden

Leitung: Gerda E.H. Koch

Häuser am Kanal, Niederlande, Public Domain
Häuser am Kanal, Niederlande, Public Domain
Die Niederlande gehören mit Belgien und Luxemburg zu den Benelux-Staaten. Landeshauptstadt ist Amsterdam und Den Haag ist der Sitz der Regierung. Eine parlamentarische Monarchie regiert die Niederlande. Das Land hat ca. 17.000.000 Einwohner, davon sind etwa 0,1 % jüdischen Glaubens.
Diese Reise geht auf die Geschichte des Judentums in den Niederlanden ein, insbesondere auf die Judenverfolgung während des Zweiten Weltkriegs.Während viele aus Deutschland fliehende Juden in den Jahren um 1930 in den Niederlanden Zuflucht fanden, wurden sie nach der Annexion durch Deutschland ab 1940 auch dort verfolgt
Sie erleben die Geschichte des Judentums in den Niederlanden hautnah durch den Besuch einer Synagoge in Winterswijk und verschiedener jüdischer Einrichtungen in Amsterdam. Zudem besuchen Sie das „Polizeiliche Judendurchgangslager Westerbork“. Weitere Stationen sind die Hafenstadt Rotterdam sowie Den Haag.
Mindestteilnehmerzahl: 34, Anmeldeschluss: 30.04.2017


Diese Reise geht auf die Geschichte des Judentums in den Niederlanden ein, insbesondere auf die Judenverfolgung während des Zweiten Weltkriegs. Sie besuchen eine Synagoge in Winterswijk und verschiedene jüdische Einrichtungen in Amsterdam. Auch das „Polizeiliche Judendurchgangslager Westerbork“. Weitere Stationen sind die Hafenstadt Rotterdam sowie Den Haag. Mindestteilnehmerzahl: 34, Anmeldeschluss: 30.04.2017


Veranstalter:
Internationaler Austausch
undefined Schulreferat der Kirchenkreise Recklinghausen-Gladbeck-Bottrop-Dorsten
undefined Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Kreis Recklinghaus
undefined GEE-Pädagogische Akademie
undefined VHS Recklinghausen

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BelgienStudienreisen
Fr 23.06.2017 - So 25.06.2017
Preis: 285,00 Euro
Aachen - Liege - Maastricht

Leitung: Paul-Heinrich Blätgen

Aachen - © Franz Hendricks, flickr.com
Aachen - © Franz Hendricks, flickr.com
Das Städtedreieck Aachen–Maastricht–Lüttich ist vor allem römisch historisch geprägt. Die Hinterlassenschaften Karl des Großen sind in allen Städten sichtbar, besonders aber in der Kaiserstadt Aachen. Sie besuchen nicht nur eine ökumenische Mittagsmediation in der Nikolauskapelle des Doms, sondern nehmen auch an einer Domführung inkl. der Schatzkammer teil. Für körperliche Stärkung sorgen anschließend Fabrikbesuche bei Lindt und Bahlsen.
Durch die Entdeckung des Limburger Steinkohlereviers und die Entwicklung der Dampfmaschine trug die Industrialisierung ihre Früchte im mittelalterlichen Ländereck. Der Zugang zur Maas erleichterte den wirtschaftlichen Fortschritt in Maastricht und Lüttich. Bei Stadtrundgängen entdecken Sie die vielen Facetten der Städte. Lüttich hat von einem historischen Stadtkern, über industrielle Viertel bis hinzu modernen Einrichtungen, die heute das Stadtbild mitgestalten, alles zu bieten. Nach einem Zwischenstopp in Tongeren und einem Antikmarkt erwartet Sie als letzte Etappe die niederländische Stadt Maastricht, die durch ein romantisches, historisches Zentrum mit Kasematten und Grotten besticht.
Mindestteilnehmerzahl: 25, Anmeldeschluss: 22.04.2017


Die drei Städte Aachen, Lüttich und Maastricht sind sowohl historisch als auch industriell geprägt. Sie wurden im Mittelalter von Karl dem Großen stark beeinflusst, während im 20. Jahrhundert Industrialisierung und Bergbau das Dreistädtedreieck erreichten. In Aachen erleben Sie mit Nikolauskapelle, Dom und Schatzkammer den Einfluss des Kaisers. Außerdem sind ein Stadtrundgang in Lüttich und der Besuch eines Antikmarkts in Tongeren geplant. Mindestteilnehmerzahl: 25, Anmeldeschluss: 22.04.2017


Veranstalter:
Internationaler Austausch
Kirchengemeinde Mark-Westtünnen




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DänemarkStudienreisen
Mo 14.08.2017 - Mi 23.08.2017
Preis: 1.499,00 Euro
Judentum und Literatur in Skandinavien

Leitung: Paul-Heinrich Blätgen, Gerda E.H. Koch, Holm Schüler

© Pixabay.com
© Pixabay.com
Ein besonderer Schwerpunkt unserer Reise durch die drei skandinavischen Länder sind jüdische Spuren in Vergangenheit und Gegenwart, verbunden mit literarischen Zeugnissen.
Dänemark verbinden wir u.a. mit Hans Christian Andersen. Das Land setzte während der NS-Zeit ein eindrucksvolles Zeichen durch die Rettungsaktion der meisten Juden nach Schweden, unterstützt von großen Teilen der Bevölkerung und der Kirchen (darunter der Pfarrer und Dichter Kaj Munk).
Schweden verbinden wir u.a. mit Astrid Lindgren, die das Selbstbewusstsein schwedischer Kinder durch die Figur von Pippi Langstrumpf angesichts der NS-Diktatur stärken wollte. „Kindertransporte“ nach Schweden retteten vielen jüdischen Kindern aus Deutschland das Leben. Für die Rettung von Juden steht auch die etwas schillernde Figur des schwedischen Diplomaten Raoul Wallenberg.
Norwegen verbinden wir u.a. mit der Schriftstellerin Linda Winterberg, die mit ihrem Roman „Das Haus der verlorenen Kinder“ das Schicksal von Kindern norwegischer Mütter und deutscher Besatzungssoldaten eindrücklich schildert. Der bedeutende Schriftsteller und Nobelpreisträger Knut Hamsun unterstützte nach der Besetzung durch Deutschland die einsetzende Nazifizierung (!), hingegen wuchs ab 1940 der Widerstand in der Gesellschaft. Gut die Hälfte der jüdischen Bevölkerung konnte nach Schweden in Sicherheit gebracht werden. Darüber hinaus besichtigen Sie die Hauptsehenswürdigkeiten und Umgebungen der drei Metropolen. Mindestteilnehmerzahl: 25, Anmeldeschluss: 08.06.2017


Skandinavien durchlebte zur Zeit des Zweiten Weltkriegs unterschiedliche Konflikte bezüglich des in Europa aufkeimenden Antisemitismus. Während Dänen versuchten, Juden über den Öresund ins neutrale Schweden zu retten, hatte Norwegen mit nationaler Judenfeindlichkeit und der Besetzung durch Nazi-Deutschland zu kämpfen. Im Verlauf der Reise wird jene Zeit mit Hilfe von literarischen Zeugnissen von z.B. Hans Christian Andersen oder Linda Winterberg veranschaulicht. Darüber hinaus besichtigen Sie die Hauptsehenswürdigkeiten und Umgebungen der drei Metropolen. Mindestteilnehmerzahl: 25, Anmeldeschluss: 08.06.2017




Veranstalter:
Internationaler Austausch
undefined Schulreferat der Kirchenkreise Recklinghausen-Gladbeck-Bottrop-Dorsten
undefined Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusam
undefined GEE-Pädagogische Akademie


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DeutschlandStudienreisen
Sa 26.08.2017 - Mi 30.08.2017
Preis: Preis auf Anfrage
Freiburg im Breisgau

Leitung: Wolfgang Weick

Mindestteilnehmerzahl: 30, kurzfristige Anmeldungen auf Anfrage.



Mindestteilnehmerzahl: 30, kurzfristige Anmeldungen auf Anfrage.




Veranstalter:
Internationaler Austausch
Dortmunder Museumsgesellschaft




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PolenStudienreisen
Di 05.09.2017 - Fr 08.09.2017
Preis: Preis auf Anfrage
Breslau
Politisch-Literarisch-Kulturell

Leitung: Georg Deventer

© uroburos.pixabay.com
© uroburos.pixabay.com
In Vorbereitung.


In Vorbereitung.


Veranstalter:
Internationaler Austausch





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DeutschlandStudienreisen
Mo 18.09.2017 - Do 21.09.2017
Preis: auf Anfrage
Görlitz und Jena
Sozialer und wirtschaftlicher Wandel im Dreiländereck

Leitung: Paul-Heinrich Blätgen

Görlitz -© Thomas Hesse, flickr.com
Görlitz -© Thomas Hesse, flickr.com
Diese Reise führt Sie in das Dreiländereck Deutschland, Tschechien und Polen. Ihr Hotel befindet sich in Görlitz an der Neiße, der östlichsten Stadt Deutschlands.
Seit dem Zweiten Weltkrieg ist Görlitz in eine deutsche und eine polnische Stadt unterteilt: Görlitz und die polnische Stadt Zgorzelec. Seit 1990 wurde sowohl von polnischer als auch von deutscher Seite erheblich in eine deutsch-polnische Verständigung investiert. So wurde Görlitz 1998 zur Europastadt ernannt. Sehenswert ist Görlitz insbesondere aufgrund seiner einzigartigen Vereinigung unterschiedlichster Baustile. Viele Gebäude stehen unter Denkmalschutz. Von den Zerstörungen durch den Zweiten Weltkrieg verschont, präsentiert sich die Stadt heute mit sehr sehenswerten, größtenteils sanierten und restaurierten Baudenkmälern. Sie besichtigen Jena, Universitätsstadt und Stadt des Lichts sowie Bautzen, die Stadt an der Spree und Zentrum der Oberlausitz. Außerdem nehmen Sie an einem Ausflug nach Tschechien teil und machen einen Ganztagsausflug nach Polen. Dort besuchen Sie Kreisau und Karpac mit der Schneekoppe.
Mindestteilnehmerzahl: 25, Anmeldeschluss: 21.07.2017


Diese Reise führt Sie in das Dreiländereck Deutschland, Tschechien und Polen. Sie wohnen in Görlitz, der seit dem Zweiten Weltkrieg in eine deutsche und eine polnische Stadt – Zgorzelec, geteilten Stadt an der Neiße. Im Verlauf dieser Reise unternehmen Sie Stadtbesichtigungen in Bautzen, Görlitz und Jena. Außerdem nehmen Sie an einem Ausflug nach Tschechien teil und machen einen Ganztagsausflug nach Polen. Dort besuchen Sie Kreisau und Karpac mit der Schneekoppe. Mindestteilnehmerzahl: 25, Anmeldeschluss: 21.07.2017


Veranstalter:
Internationaler Austausch





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DeutschlandStudienreisen
Sa 30.09.2017 - Di 03.10.2017
Preis: Preis auf Anfrage
Luther - Auf den Spuren des rebellischen Reformators

Leitung: Paul-Heinrich Blätgen

Im Mittelpunkt dieser Reise steht der im 15. Jahrhundert geborene Reformator Martin Luther. Als Theologieprofessor und späterer Gründer der evangelisch-lutherischen Kirche setzte er einen Meilenstein in der Geschichte des Christentums. Auf dem Programm stehen u.a. die Städte Eisenach, Leipzig, Wittenberg und Erfurt.


Im Mittelpunkt dieser Reise steht der im 15. Jahrhundert geborene Reformator Martin Luther. Als Theologieprofessor und späterer Gründer der evangelisch-lutherischen Kirche setzte er einen Meilenstein in der Geschichte des Christentums. Auf dem Programm stehen u.a. die Städte Eisenach, Leipzig, Wittenberg und Erfurt.


Veranstalter:
Internationaler Austausch
Kirchengemeinde Mark-Westtünnen




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AmerikaStudienreisen
So 22.10.2017 - Di 31.10.2017
Preis: 2.175,00 Euro
Boston und New York

Leitung: Gerald Baars

Gerald Baars, der langjährige ARD-Korrespondent in New York und Leiter der Deutsch-Amerikanischen-Gesellschaft, begleitet die Gruppe auf der 10-tägigen Reise in den Herbstferien 2017 nach New York und Boston: Er erinnert am „Ground Zero“ an die Terroranschläge auf das World Trade Center vor fünfzehn Jahren und die Folgen. Er vermittelt Besuche und Gespräche am Finanzplatz Wall Street. Fachleute informieren über Probleme und Fortschritte des amerikanischen Gesundheitssystems oder erklären das gewöhnungsbedürftige amerikanische Rechtssystem. In New York geht es bei einem Besuch der Vereinten Nationen um die Rolle der UNO, in Boston um eine Analyse der Kolonialgeschichte sowie um andere aktuelle Themen.
Mindestteilnehmerzahl: 12, Anmeldeschluss: 20.7.17


Gerald Baars, der langjährige ARD-Korrespondent in New York und Leiter der Deutsch-Amerikanischen-Gesellschaft, begleitet die Gruppe auf der 10-tägigen Reise in den Herbstferien 2017 nach New York und Boston: Er erinnert am „Ground Zero“ an die Terroranschläge auf das World Trade Center vor fünfzehn Jahren und die Folgen. Er vermittelt Besuche und Gespräche am Finanzplatz Wall Street. Fachleute informieren über Probleme und Fortschritte des amerikanischen Gesundheitssystems oder erklären das gewöhnungsbedürftige amerikanische Rechtssystem. In New York geht es bei einem Besuch der Vereinten Nationen um die Rolle der UNO, in Boston um eine Analyse der Kolonialgeschichte sowie um andere aktuelle Themen.
Mindestteilnehmerzahl: 12, Anmeldeschluss auf Anfrage


Veranstalter:
Internationaler Austausch
undefined Deutsch-Amerikanische Gesellschaft


undefined Interview, Video-Statement der Deutsch-Amerikanischen Ges.

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BelgienStudienreisen
Sa 28.10.2017 - Mi 01.11.2017
Preis: 490,00 Euro
Belgien
Brügge und Antwerpen - Geschichte und Gegenwart

Leitung: Hartmut Marks

© Klaus Kehrls, flickr.com
© Klaus Kehrls, flickr.com
Auf der Reise nach Brügge besuchen Sie Antwerpen, das bis heute ein wichtiges Zentrum für Kultur und Kunst ist. Der Grote Markt spiegelt die prächtige Architektur vergangener Zeiten wider. Die als „Venedig des Nordens“ bekannte Stadt Brügge lernen Sie u.a. durch einen Stadtrundgang sowie eine Grachtenfahrt besser kennen. Die Stadt war im 14. Jahrhundert eine der wichtigsten Handelshäfen Nordeuropas. Mindestteilnehmerzahl: 25, Anmeldeschluss: 10.09.2017


Auf der Reise nach Brügge besuchen Sie Antwerpen, das bis heute ein wichtiges Zentrum für Kultur und Kunst ist. Der Grote Markt spiegelt die prächtige Architektur vergangener Zeiten wider. Die als „Venedig des Nordens“ bekannte Stadt Brügge lernen Sie u.a. durch einen Stadtrundgang sowie eine Grachtenfahrt besser kennen. Die Stadt war im 14. Jahrhundert eine der wichtigsten Handelshäfen Nordeuropas. Mindestteilnehmerzahl: 25, Anmeldeschluss: 10.09.2017


Veranstalter:
Internationaler Austausch





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DeutschlandStudienreisen
Sa 28.10.2017 - So 05.11.2017
Preis: 1.095,00 Euro
Wann Schmuggel keine Sünde ist ... Protestantische (Pilger-)Wege in Kärnten/Österreich

Leitung: Paul-Heinrich Blätgen

© Johann Jaritz, wikimedia.com
© Johann Jaritz, wikimedia.com
„Ich bin dann mal weg“ sagte er (Hape Kerkeling) und machte auch für Unerfahrene den Jakobsweg berühmt. In Österreich haben Mitglieder der evangelischen Kirche vor einigen Jahren einen protestantischen Pilgerweg anderer Art bewusst gemacht, wieder hervorgeholt, gestaltet.
Vor vielen Jahren gab es eine Zeit, da war die protestantische Lust am Lesen keineswegs mehrheitsfähig. Wer eine Bibel besaß oder mit einer Bibel im Gepäck angetroffen wurde, war verdächtig, war Umstürzler, eine politische Minderheit.
Kluge und mutige Protestanten ließen sich ihr Buch der Bücher nicht wegnehmen und schmuggelten Exemplare von der slowenischen Grenze bis nach Bayern. Insgesamt 590 km lang ist der wiedergefundene Pilgerweg auf den Pfaden, die die Bibeln damals nahmen, teilweise Wanderweg, teilweise heute für Fahrradtouristen.
Mindestteilnehmerzahl: 25, Anmeldeschluss: 31.08.17



Vor vielen Jahren gab es eine Zeit, da war die protestantische Lust am Lesen keineswegs mehrheitsfähig. Wer eine Bibel besaß oder mit einer Bibel im Gepäck angetroffen wurde, war verdächtig, war Umstürzler oder Angehöriger einer politischen Minderheit.
Kluge und mutige Protestanten ließen sich ihr Buch der Bücher nicht wegnehmen und schmuggelten Exemplare von der slowenischen Grenze bis nach Bayern. Insgesamt 590 km lang ist der wiedergefundene Pilgerweg auf den Pfaden, die die Bibeln damals nahmen, teilweise Wanderweg, teilweise heute für Fahrradtouristen.
Mindestteilnehmerzahl: 25, Anmeldeschluss: 31.08.17


Veranstalter:
Internationaler Austausch
Kirchengemeinde Mark-Westtünnen




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SpanienStudienreisen
So Im Oktober 2017 - So
Preis: Preis und Termin auf Anfrage
Gibraltar und die spanischen Häfen am Eingang zum Mittelmeer

Leitung: Prof. Dr. Werner Rutz, Geowissenschaftler (Göttingen)

Der Felsen von Gibraltar, Foto: Herr Lakeike
Der Felsen von Gibraltar, ©: Herr Lakeike
Die Natur, die Besiedlung und die heutige politisch bedingte Raumordnung auf dem „Campos de Gibraltar“ und an den Küsten der Meeresstraße werden während dieser Reise erklärt. Dazu dienen der Besuch der Stadt und des berühmten Felsens sowie die Besichtigung des Hafens einschließlich der ehemaligen Kriegsschiffswerft, ein Rundgang durch die historische Ortsmitte von San Roque, ein Besuch des Container-Hafens in Algeciras und der Seeleitstelle in Tarifa, ein Tagesausflug nach Ceuta sowie die Besichtigung der Guadarranque-Mündung, an der die römische Handelsstadt Carteja lag, von der heute nur noch Mauerreste erhalten sind. Während einer längeren Küstenwanderung können Küstengestalt, Relief und Landnutzung beobachtet werden.
Mindestteilnehmerzahl: 15, Anmeldeschluss: Juni 2017.


Die Natur, die Besiedlung und die heutige, politisch bedingte Raumordnung auf dem „Campos de Gibraltar“ und an den Küsten der Meeresstraße werden während dieser Reise erklärt. Dazu dienen der Besuch der Stadt und des berühmten Felsens sowie die Besichtigung des Hafens mit der ehemaligen Kriegsschiffswerft, ein Rundgang durch die historische Ortsmitte von San Roque, ein Besuch des Container-Hafens in Algeciras und der Seeleitstelle in Tarifa, ein Tagesausflug nach Ceuta sowie die Besichtigung der Guadarranque-Mündung, an der die römische Handelstadt Carteja lag. Während einer längeren Küstenwanderung werden Küstengestalt, Relief und Landnutzung beobachtet. Mindestteilnehmerzahl: 15, Anmeldeschluss: Juni 2017.


Veranstalter:
Internationaler Austausch





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Studienreisen
Im Oktober 2018
Preis: Preis und Termin auf Anfrage
Gibraltar und die spanischen Häfen am Eingang zum Mittelmeer

Leitung: Prof. Dr. Werner Rutz, Geowissenschaftler (Göttingen)

Der Felsen von Gibraltar, © Herr Lakeike
Der Felsen von Gibraltar, © Herr Lakeike
Die Natur, die Besiedlung und die heutige politisch bedingte Raumordnung auf dem „Campos de Gibraltar“ und an den Küsten der Meeresstraße werden während dieser Reise erklärt. Dazu dienen der Besuch der Stadt und des berühmten Felsens sowie die Besichtigung des Hafens einschließlich der ehemaligen Kriegsschiffswerft, ein Rundgang durch die historische Ortsmitte von San Roque, ein Besuch des Container-Hafens in Algeciras und der Seeleitstelle in Tarifa, ein Tagesausflug nach Ceuta sowie die Besichtigung der Guadarranque-Mündung, an der die römische Handelsstadt Carteja lag, von der heute nur noch Mauerreste erhalten sind. Während einer längeren Küstenwanderung können Küstengestalt, Relief und Landnutzung beobachtet werden.
Mindestteilnehmerzahl: 15, Anmeldeschluss: Juni 2017.


Die Natur, die Besiedlung und die heutige, politisch bedingte Raumordnung auf dem „Campos de Gibraltar“ und an den Küsten der Meeresstraße werden während dieser Reise erklärt. Dazu dienen der Besuch der Stadt und des berühmten Felsens sowie die Besichtigung des Hafens mit der ehemaligen Kriegsschiffswerft, ein Rundgang durch die historische Ortsmitte von San Roque, ein Besuch des Container-Hafens in Algeciras und der Seeleitstelle in Tarifa, ein Tagesausflug nach Ceuta sowie die Besichtigung der Guadarranque-Mündung, an der die römische Handelstadt Carteja lag. Während einer längeren Küstenwanderung werden Küstengestalt, Relief und Landnutzung beobachtet. Mindestteilnehmerzahl: 15, Anmeldeschluss: Juni 2017.


Veranstalter:
Internationaler Austausch





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ZypernStudienreisen
Fr Im September 2017
Preis: Preis und Temrin auf Anfrage
Zypern, Insel der Aphrodite zwischen Orient und Okzident
Eine kulturgeschichtliche Studienreise

Leitung: Prof. Dr. Werner Rutz, Geowissenschaftler (Göttingen), Hans Pröpper, Kulturhistoriker

Die älteren Kulte haben Einfluss auf den klassischen Aphroditekult und dieser auch auf das Christentum. Das lässt sich auf Zypern anhand vieler Beispiele und vieler Zeugnisse belegen. Dazu werden einige der großen Kultstätten aus frühgeschichtlicher, klassisch-griechischer, römischer und byzantinischer Zeit (Grabungsstätten, Museen, Klöster, Kapellen) gezeigt und erklärt, wobei viele synkretistische Erscheinungen deutlich werden. Auch die materiellen Bedingungen der Kulturentwicklung werden im Rahmen der Naturgegebenheiten eingehend erläutert.



Die älteren Kulte haben Einfluss auf den klassischen Aphroditekult und dieser auch auf das Christentum. Das lässt sich auf Zypern anhand vieler Beispiele und vieler Zeugnisse belegen. Dazu werden einige der großen Kultstätten aus frühgeschichtlicher, klassisch-griechischer, römischer und byzantinischer Zeit (Grabungsstätten, Museen, Klöster, Kapellen) gezeigt und erklärt, wobei viele synkretistische Erscheinungen deutlich werden. Auch die materiellen Bedingungen der Kulturentwicklung werden im Rahmen der Naturgegebenheiten eingehend erläutert.



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Internationaler Austausch





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