Die Auslandsgesellschaft NRW e.V. im Harald-Koch-Haus in Dortmund

 

Auslandsgesellschaft Nordrhein-Westfalen:
60 Jahre internationales Engagement

1949 wurde die Auslandsgesellschaft Nordrhein-Westfalen als Initiative engagierter Bürgerinnen und Bürgern gegründet. Sie ist entstanden aus dem Trauma des Zweiten Weltkrieges und getragen von dem Wunsch nach Verständigung. Dieser Ursprung prägt ihre Ziele bis heute: Einsatz für Völkerverständigung im Sinne von Humanität und Toleranz.

Wir bauen Brücken zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft, zwischen Völkern, Gesellschaftsordnungen und Kulturen.

Die bilateralen Gesellschaften und Länderkreise:
Kern des bürgerschaftlichen Engagements
Hinter den Begriffen Länderkreise und bilaterale Gesellschaften verbirgt sich eine besondere Form der Bürgeraktivität im Sinne von Völkerverständigung, Humanität und interkultureller Toleranz. Die Auslandsgesellschaft Nordrhein-Westfalen stellt die Rahmenbedingungen für die freie Ausgestaltung der Inhalte und Formen der Arbeit der Mitglieder. Dies spiegelt sich in einem vielseitigen Veranstaltungsprogramm wider.

Auch Sie können mitmachen! Das persönliche Engagement im Rahmen der Länderkreise und Gesellschaften ist für alle offen, die sich den Zielen der Verständigung und der Toleranz verpflichtet fühlen.

Unter den neuen Mitgliedern (100 Personen in den Jahren 2009-2010) haben sich einige für eine aktive Mitwirkung in den Länderkreisen entschieden: Karin Zhang, Künstlerin und  Leiterin der Longbao-Schule, übernimmt die Leitung der Deutsch-Chinesischen Gesellschaft, Ratsmitglied Volkan Baran leitet nun die Deutsch-Türkische Gesellschaft. Der Deutsch-Arabische Länderkreis bekommt Verstärkung von Sabine Brendel.
Auch langjährige Mitglieder übernehmen neue Aufgaben: Heinz von der Lippe leitet seit Jahresbeginn den Länderkreis Skandinavien. Für neuen Schwung in der Deutsch-Amerikanischen Gesellschaft wird der langjährige ARD-Korrespondent in New York Gerald Baars sorgen.